IPS Convention 2019 - Besuchergruppe bei Gramoflor

Exkursion IPS Convention 2019

Torf – Erforderlich oder ersetzbar? war die Frage der dreitägigen IPS Convention 2019, die am 13. Mai in Bremen startete. Am dritten und letzten Tag führte die Exkursion mit gut fünfzig internationalen Moor- und Torfexperten aus 20 Ländern zu Gramoflor.

Unter dem Titel Economy meets Environment and Society – Future Use of Peat and Substitutes in Horticulture kamen auf Einladung der International Peatland Society (IPS) und der Deutschen Gesellschaft für Moor- und Torfkunde (DGMT) e.V. Fachleute aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Naturschutz zusammen, um über die Frage zu diskutieren, inwieweit und in welchem Umfang die Verwendung von Torf bei der Kultur von Pflanzen künftig noch nötig und noch möglich sein wird. 

 

Für Gramoflor war dieser Besuch eine ganz besondere Auszeichnung und somit auch eine besondere Anerkennung für die über Jahre entwickelte eigene Methode der Torfgewinnung und Renaturierung im sog. „Ober-Unterfeld-Verfahren". Und auch das Engagement des Unternehmens bei den von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Forschungsarbeiten zur Wiederansiedlung und Vermehrung von Bulttorfmoosen führte die Experten nach Vechta. Diese laufen unter der Trägerschaft der von Gramoflor gegründeten Stiftung Lebensraum Moor und vor einigen Wochen konnte hier der erste Leitfaden zur Torfmoosvermehrung für Renaturierungszwecke bereits veröffentlicht werden.

 

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