Josef Gramann vor der eigenen Holzfaseranlage

Über 1,5 Mio. investiert

Gramoflor verfügt über eigenen Torf und jetzt auch über Holzfaser aus eigener Produktion

„Mit der Investition in eine eigene Holzfaseranlage setzen wir einen weiteren Meilenstein auf unserem Weg der Ressourcenschonung und der CO2-Einsparung", sagt Josef Gramann, der geschäftsführende Gesellschafter von Gramoflor.

Er fügt hinzu: „Der Einsatz von Torf ist für den Erwerbsgartenbau noch immer unverzichtbar. Aber auch nachwachsende möglichst heimische Rohstoffe halten mehr und mehr Einzug in die Kultursubstrate von heute und der Zukunft. Der konsequente Weg, den Torfanteil in unseren Substraten zu reduzieren, wird bei Gramoflor nun durch die Investition in eine eigene Holzfaseranlage gefestigt, so dass wir neben dem eigenen Rohstoff Norddeutscher Torf von nun an auch über unsere eigene Qualitätsholzfaser LIGNOFIBRE® verfügen."

Die Gramoflor-eigene Holzfaseranlage ist mit der modernsten Technik ausgestattet. Aus Holzhackschnitzeln von gesicherter Qualität aus dem Sägewerk macht sie einen für den Gartenbau besonders gut geeigneten Substratrohstoff. Die eigene Holzfaseranlage ist zudem ein großes Plus für die eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeit und innovative Ideen können mit Hilfe der neuen Technik weiter voran gebracht werden.

Die Qualitätsholzfaser LIGNOFIBRE®  ist in den drei Varianten: mittelgrob-ungefärbt, mittel-gefärbt und extrafein-gefärbt erhältlich und bei torfreduzierten und auch torffreien Substraten kann somit ebenfalls ideal auf die unterschiedlichen Kulturanforderungen eingegangen werden.

Zu guter Letzt ergänzt Josef Gramann: „Da es sich bei der Holzfaser LIGNOFIBRE® um einen nachwachsenden und zudem noch heimischen Rohstoff handelt, kann die CO2-Bilanz eines Substrates bzw. einer Hobbyerde durch ihren Einsatz deutlich verbessert werden."

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